Biodiversität entlang der Nationalstrassen

Um die Ziele der Biodiversitätsstrategie des Bundes zu erreichen, hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) in seiner Richtlinie «Grünräume an Nationalstrassen« festgelegt, dass auf rund 20 % der Grünflächen die Biodiversität gefördert werden soll.

Vor allem die extensiven Unterhaltszonen, welche nicht direkt an der Fahrbahn liegen, beherbergen häufig Lebensräume mit hohem Potential für die Biodiversität. Dieses Potential kann mit gezielten Pflege- und Aufwertungsmassnahmen gefördert werden. Um sowohl den ökologischen als auch den ökonomischen Ressourcen gerecht zu werden, sollen die Förderungsmassnahmen gebündelt und sogenannte Biodiversitätsschwerpunkte ausgeschiedenen werden.

Vor diesem Hintergrund hat nateco im Rahmen von zwei Pilotprojekten Flächen zur Förderung der Biodiversität kartiert. Angela Klaiber und Eva Scherrer waren in der GEVII auf der Autobahn A3 zwischen dem Limmattalerkreuz und dem Autobahndreieck Zürich-West sowie in der  GEVIII auf der Autobahn N2 von der Landesgrenze D/CH bis Belchen Tunnelportal Nord unterwegs und haben dabei spannende Sachen entdeckt.

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